Energetisch bietet das Haus deutlichen Entwicklungsspielraum mit zukunftsfähigem Pellet-Heizsystem und wertsteigernden Optimierungsmöglichkeiten.
Bei diesem Haus mit 114 m² Wohnfläche und Baujahr 1904 steht die energetische Betrachtung klar im Zeichen eines noch nicht ausgeschöpften Entwicklungspotenzials. Der vorliegende Bedarfsausweis weist die Energieeffizienzklasse H aus; ein konkreter Energiekennwert ist im Datensatz nicht genannt, die Klasse ordnet das Gebäude jedoch in ein Verbrauchsniveau ein, bei dem die laufenden Heizkosten stark von Gebäudehülle, Nutzungsverhalten und Anlagenabstimmung geprägt werden. Für ein Haus dieser Größe bedeutet das: Die Wohnfläche ist gut überschaubar, energetische Maßnahmen lassen sich dadurch gezielt planen und in ihrer Wirkung nachvollziehbar bewerten. Die vorhandene Beheizung über Holzpellets ist dabei ein wichtiger Pluspunkt, weil der Energieträger erneuerbar geprägt ist und gegenüber rein fossilen Systemen eine bessere Zukunftsperspektive bietet; entscheidend wird sein, wie effizient Kessel, Speicher, Regelung und Wärmeverteilung im Zusammenspiel arbeiten.
Der Kaufpreis von 89.000 € ist aus energetischer Sicht vor allem als Ausgangsbasis für ein Haus mit einzuplanendem Modernisierungsrahmen zu verstehen. Sinnvoll wäre eine strukturierte Betrachtung von Dach, Fassade, Fenstern, Kellerdecke, Luftdichtheit sowie Heizungsoptimierung, damit Investitionen nicht einzeln, sondern als abgestimmtes energetisches Konzept wirken; gerade bei einem Bedarfsausweis mit Klasse H können Fördermöglichkeiten, Sanierungsfahrplan und wertsteigernde Optimierungen eine wichtige Rolle spielen. Hier kann die Expertise der EE-Experten GmbH unterstützen, um Maßnahmen wirtschaftlich zu priorisieren und den Weg zu besser kalkulierbaren Betriebskosten fachlich sauber aufzubauen. Ich sehe die Immobilie energetisch als Objekt mit deutlichem Entwicklungsspielraum, bei dem der vorhandene Pellet-Energieträger eine gute Grundlage für eine zukunftsorientierte Sanierungsstrategie bildet.
Altes Bauernhaus mit Scheune in der Eifel für unter 90.000 €
Sie sind handwerklich versiert, mit Visionen im Kopf und scheuen das Anpacken nicht?
Dann könnte dieses Eifel-Bauernhaus genau das Richtige sein, zu einem Preis, der Eigenleistung überhaupt erst interessant macht.
Zum Verkauf steht ein um 1900 errichtetes, zweigeschossiges Einfamilienhaus in Massivbauweise im Ortskern von Masburg im Landkreis Cochem-Zell. Das Haus bietet rund 114 m² Wohnfläche und verteilt sich auf 4 Zimmer, Küche, Diele und Bad. Das Dachgeschoss ist derzeit nicht ausgebaut, verfügt aber über eine feste Zugangstreppe und ausreichende lichte Höhe, sodass bei entsprechendem Aufwand zusätzliche Ausbaureserve vorhanden ist.
Das Wohnhaus steht auf einem 287 m² großen Eckgrundstück mit direktem Straßenzugang. Zum Anwesen gehören neben dem Wohnhaus eine angebaute Scheune mit ca. 131 m² Brutto-Grundfläche, eine Garage mit ca. 17 m² Brutto-Grundfläche sowie ein zweigeschossiges Nebengebäude mit ca. 65 m² Brutto-Grundfläche.
Gerade für Käufer, die Lagerfläche, Werkstattpotenzial oder zusätzliche Nutzflächen suchen, liegt hier ein echter Mehrwert.
In den letzten 25 Jahren wurden Teilmodernisierungen vorgenommen, darunter Bad und Elektroinstallation im Jahr 2017, zwei Kaminöfen ca. 2020 sowie Haustür und einzelne Fenster ca. 2005. Eine Kernsanierung hat jedoch nicht stattgefunden. Entsprechend besteht deutlicher Modernisierungs- und Instandsetzungsbedarf, insbesondere bei Fassade, Keller, Innenausbau und energetischem Zustand.
Das Objekt richtet sich daher an Käufer, die Sanierungsaufwand realistisch einschätzen und bewusst ein Haus mit Entwicklungspotenzial suchen.
Ein vollständiges Verkehrswertgutachten liegt vor und kann nach Unterzeichnung einer Nachweiserklärung zur Verfügung gestellt werden. Damit erhalten Interessenten bereits vor einer Besichtigung einen transparenten Einblick in Zustand, Flächen und bauliche Situation des Objekts.
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